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Wir bekennen Farbe: Gott ist Liebe!

Eine Rose – das Symbol der Liebe!

Eine Rose schenken wir den Menschen, die wir lieben, denn sie zeigt die Schönheit der Liebe.

Eine Rose öffnet ihre Blüte, wie auch die Liebe zwischen zwei Menschen als zarte Knospe beginnt und sich dann in ihrer Vielfalt entfaltet.

Eine Rose hat Dornen, an der man sich verletzten kann, so wie es auch in liebevollen Beziehungen zu Verletzungen kommen kann. Diese Verletzungen können von den Liebenden selbst, aber auch von außenstehenden Personen kommen.

Im Moment sorgen wir uns mit vielen anderen um Verletzungen, die Menschen aushalten müssen, die in einer homosexuellen Liebesbeziehung leben.

Die vatikanische Glaubenskongregation hat die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften ausgeschlossen. Dies stößt auf viel Unverständnis in christlichen Gemeinden, und gerade für die Betroffenen, die sich als Teil der Gemeinschaft mit Gott verstehen, ist es verletzend.

Wir, die Seelsorger*innen der Propsteigemeinde St. Remigius Borken, der Kirchengemeinde Christus-König Gemen und der Jugendburg Gemen, versuchen, allen Menschen offen und wertschätzend zu begegnen und halten an der praktischen Möglichkeit der Segnung  gleichgeschlechtlicher Partnerschaften fest. Wir schließen uns den Worten des Bischofs von Essen, Dr. Franz-Josef Overbeck, an:

Wir sehen es „als Auftrag und Ansporn […], immer wieder nach angemessenen Angeboten und Konzepten in der Seelsorge zu suchen, die helfen, dass homosexuelle Christen mit unserer Kirche in Verbindung bleiben, weil sie als Getaufte ein Teil von ihr sind. Gerade die Segensfeiern, die in diesem Kontext eine so wichtige Rolle spielen, sind entstanden aus der seelsorglichen Begleitung der betroffenen Menschen.“

(Den gesamten Brief von Dr. Overbeck kannst Du hier finden.)


In diesem kleinen Video möchten wir unsere Haltung zum Ausdruck bringen.

Also schaue es Dir gerne an!



Liebe Mitglieder und Freunde der Christus König Gemeinde,


wir leben in „anderen Zeiten“, die als solche sicher auch Eingang in die Geschichtsbücher finden werden. Nach dem Start der Impfungen sehnen sich Menschen nach einer Rückkehr zur Normalität. Ob die Studien- und Pilgerreise vom 10.-19.10.2021 stattfinden kann? Nicht nur in der Osterzeit fragen wir uns: Wann wird das Leben wieder auferstehen?

Aktuell müssen wir viele Einschränkungen auf uns nehmen, damit es vorangeht. Schritt für Schritt und nicht in großen Sprüngen. Aber Schritt für Schritt geht auch der mit, dem wir unser Leben jeden Tag letztendlich verdanken. Ihm dürfen wir alle Sorgen und Sehnsüchte im persönlichen und im gemeinschaftlichen Gebet anvertrauen.

Bei Präsenzgottesdiensten halten wir uns natürlich weiter an gegebene Vorschriften:

Es sind weiter Masken zu tragen, solange der Inzidenzwert hoch ist. Ab dem 25.1. müssen dies in Gottesdiensten FFP2 oder OP-Masken sein. Es gibt aktuell keinen Gemeindegesang. Wir danken bei dieser Gelegenheit unseren MusikerInnen und Musikern, die diese Einschränkung durch solistische Leistungen auszugleichen suchen.


Man darf weiterhin ohne Voranmeldung zum Gottesdienst kommen. Wohl bleibt die Verpflichtung zur Rückverfolgbarkeit bestehen. Deswegen müssen alle TeilnehmerInnen sich mit der Luca-App anmelden oder einen Teilnehmerzettel ausfüllen.

Und hier geht’s zum Teilnehmerzettel-Formular für diejenigen, die es schon zuhause ausdrucken möchten, um es – bis auf die Sitzplatznummer – bequem am Schreibtisch auszufüllen.


HILFSANGEBOT: Wer als älterer Mensch mit der Anmeldung zur Impfung nicht zurecht kommt, darf sich gerne im Pfarrbüro melden. Wir können Menschen vermitteln, die bei dieser nicht einfachen Aufgabe unter die Arme greifen und das für Sie erledigen.





Weitere Rahmenbedingungen für den Gottesdienstbesuch folgen kurz zusammen gefasst:

  1. Die maximale Teilnehmerzahl bleibt für die Christus König Kirche auf 64 Plätze beschränkt.
  2. Am einzigen Eingang der Kirche (zur Coesfelder Straße hin) besteht die Möglichkeit und Einladung zur Händedesinfektion mit den bereit stehenden Spendern.
  3. Die Abstände sind einzuhalten. Paare und Familien dürfen aber zusammen sitzen.
  4. Die Weihwasserbecken bleiben geleert.
  5. Der Friedensgruß erfolgt in der indischen Variante (ohne Händeschütteln)
  6. Die Mundkommunion muss bis auf weiteres unterbleiben.
  7. Das Kollektenkörbchen wird nicht durch die Reihen gereicht, sondern steht am Ausgang.
  8. Natürlich kann man die Messe auch mitfeiern, ohne zur Kommunion zu gehen. Wer jedoch noch gar nicht zur Kirche kommen möchte, kann selbstverständlich einen Gottesdienst am Fernsehen, Radio oder im Internet verfolgen. Dazu folgen ein paar hilfreiche Links:

Wenn Sie abends um 18 h auf unsere Bistumsseite gehen, können Sie den Gottesdient aus der St. Lambertikirche in Münster life mitfeiern:

www.bistum-muenster.de


Ebenso wird von montags bis samstags, um 11:30 h und samstags, um 18:30 h die Messe aus der Marienbasilika über www.ewtn.de übertragen.


Eine Mediathek zu jederzeit abrufbaren, täglich gefeierten Gottesdiensten gibt es auf der Seite von Domradio Köln: https://www.domradio.de/mediathek/videos


Eine Auswahl von weiteren Angeboten zu Gottesdiensten im Internet und zum Gebet ist zu finden unter folgendem Link:

www.bistum-muenster.de/seelsorge_corona


Wir verweisen auch auf wechselnde Impulse auf unserer Homepage unter „Gottesdienste und Aktuelles“.